[[sagen:graessesachsen300|<<< zurück]] | **[[capitel:graessesachsen1|Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen - Band 1]]** | [[sagen:graessesachsen302| weiter >>>]] ====== Der Mordteich zu Schmannewitz bei Dahlen ====== Hoffmann Bd. II. S. 267. Bei [[geo:Schmannewitz]], einem zu [[geo:Dahlen]] bei [[geo:Oschatz]] gehörigen Dorfe, das seinen Namen von dem dort in einem heiligen Haine von den Daleminziern verehrten Gott [[gott:Schwantewit]] empfing, befindet sich ein Teich, der Mordteich genannt, wo einige Jungfrauen, die ihre Unschuld sich nicht hatten rauben lassen, ermordet worden waren und heute noch umgehen sollen. Dadurch, daß jeder Vorübergehende ein Reis auf ihre Grabstätte warf, schreibt sich die bedeutende Erhöhung des Bodens. //Quelle: [[autor:graesse|Johann Georg Theodor Grässe]]: [[buch:sagenschatzsachsen|Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen]], Band 1. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 272// ---- {{tag>sagen grässe sagenschatzsachsen1 Schmannewitz schwantewit jungfrau mord reis v2}}