[[sagen:graessesachsen166|<<< zurück]] | **[[capitel:graessesachsen1|Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen - Band 1]]** | [[sagen:graessesachsen168| weiter >>>]] ====== Der gespenstige Hund zu Leubnitz ====== Mündlich. Wenn man von [[geo:Dresden]] über Strehlen nach dem Dorfe [[geo:leubnitz-neuostra|Leubnitz]] geht, so kommt man hinter letzterem Dorfe links an eine Wegsäule; dort trifft man um Mitternacht einen [[wesen:feurigerhund|feurigen Hund]], der den einsamen Wanderer verfolgt, aber von ihm abläßt, wenn er ein Kreuz schlägt. Thut derselbe dies aber nicht, so bringt ihm der Hund sicherlich bösen Gifthauch. //Quelle: [[autor:graesse|Johann Georg Theodor Grässe]]: [[buch:sagenschatzsachsen|Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen]], Band 1. Schönfeld, Dresden 1874// ---- {{tag>sagen grässe sagenschatzsachsen1 dresdenstrehlen leubnitz-neuostra wanderer feurigerhund geisterstunde gift v2}}