[[sagen:graessesachsen071|<<< zurück]] | **[[capitel:graessesachsen1|Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen - Band 1]]** | [[sagen:graessesachsen073| weiter >>>]] ====== Der gespenstige Reiter bei Zabeltitz ====== Mündlich. Fünf Viertelstunden von der Stadt [[geo:großenhain|Großenhayn]] liegt das schöne Rittergut [[geo:Zabeltitz]], welches bis 1580 dem alten [[familie:pflugk|Pflug’schen Geschlechte]] gehörte, dann aber an das sächsische Regentenhaus und später wieder in andere Hände kam. Wenn man um Mitternacht bei sternenhellem Himmel die Straße nach [[geo:Dresden]] geht, da begegnen dem Wanderer drei schwarze Reiter, deren mittelster [[wesen:reiterohnekopf|keinen Kopf]] hat; sie jagen dem Schlosse zu und verschwinden am Eingange desselben. //Quelle: [[autor:graesse|Johann Georg Theodor Grässe]]: [[buch:sagenschatzsachsen|Der Sagenschatz des Königreichs Sachsen]], Band 1. Schönfeld, Dresden 1874, Seite 76// ---- {{tag>sagen grässe sagenschatzsachsen1 zabeltitz pflugk reiterohnekopf mitternacht spuk v2}}