[[sagen:graessepreussenii1108|<<< vorherige Seite]] | **[[capitel:sagenbuchpreussenhannover|Hannover]]** | [[sagen:graessepreussenii1110|nächste Seite >>>]] ====== Fastenlaken ====== S. Kratz, Der Dom zu Hildesheim Bd. II. S. 223-236. Seifart Bd. II. S. 89. Zu den Merkwürdigkeiten des alten [[kirche:domhildesheim|Doms]] zu [[geo:Hildesheim]] gehört auch die kunstvoll gearbeitete steinerne Gitterwand vor dem hohen Chor. Während der vierzigtägigen Fasten hängt von derselben ein oben an dem Deckengewölbe befestigtes, auffallend großes Drell-Laken herab. Dies ist das Laken, welches die zu [[geo:köln|Cöln]] von den Todten wieder auferstandene Frau aus dem von ihr seit diesem Tage gesponnenen Garn hat weben lassen und dem Dome zu Hildesheim verehrte. //Quelle: [[autor:graesse|Johann Georg Theodor Grässe]]: [[buch:sagenbuchpreussen|Sagenbuch des Preußischen Staates 1–2]], Band 2, Glogau 1868/71// ---- {{tag>sagen graesse sagenbuchpreussen2 landhannover hildesheim domhildesheim tuch fastenzeit scheintot köln v2}}