[[sagen:graessepreussenii086|<<< vorherige Seite]] | **[[capitel:sagenbuchpreussenrheinprovinz|Sagenbuch des Preußischen Staates - Rheinprovinz]]** | [[sagen:graessepreussenii088|nächste Seite >>>]] ====== Der eingemauerte Mönch ====== Poetisch behandelt von Laven S. 127. Noch am heutigen Tage zeigt man an dem Felsen des Augenscheins, welcher dem einstigen Kloster St. Marien bei [[geo:Trier]] gegenüber liegt, ein weißes Kreuz, das an der hohen Felsenwand angemalt ist. Dort soll eines Nachts ein junger Mönch aus jenem Kloster, nachdem man ihn über die [[region:Mosel]] gesetzt, eingemauert worden sein, warum weiß man nicht. //Quelle: [[autor:graesse|Johann Georg Theodor Grässe]]: [[buch:sagenbuchpreussen|Sagenbuch des Preußischen Staates 1–2]], Band 2, Glogau 1868/71// ---- {{tag>sagen graesse sagenbuchpreussen2 trier mosel lebendigeinmauern mönch v2}}