[[sagen:graessepreussen312|<<< vorherige Sage]] | **[[capitel:sagenbuchpreussensachsen|Provinz Sachsen und Thüringen]]** | [[sagen:graessepreussen314|nächste Sage >>>]] ====== Die Hexe zu Wolmirstett ====== Nach Heine, Theatr. provid. div. p. 83. Relßieg. Bd. I. S. 434 etc. Im Jahre 1653 ist zu [[geo:Wolmirstedt|Wolmirstett]], zwei Meilen von [[geo:Magdeburg]] gelegen, eine [[wesen:Hexe]] oder [[wesen:Zauberin]] verbrannt worden, welche unter anderm auch bekannt hat, daß sie oftmals den damaligen Prediger in der Neustadt Magdeburg, Herrn M. Kaspar Andrä, bezaubern und vermittelst ihrer Hexerei in eine tödtliche Krankheit stürzen wollen, allein sie habe niemals damit zu Stande kommen können und augenscheinlich gesehen, daß Gott es nicht haben wolle, daß dem frommen Mann von ihr Schaden zugefügt werde. //Quelle: [[autor:graesse|Johann Georg Theodor Grässe]]: [[buch:sagenbuchpreussen|Sagenbuch des Preußischen Staates]], Band 1, Glogau 1868/71, S. 259;// ---- {{tag>sagen graesse sagenbuchpreussen1 Wolmirstedt 1653 hexe verbrennen zauberei krankheit prediger v2}}