[[sagen:graessepreussen303|<<< vorherige Seite]] | **[[capitel:sagenbuchpreussensachsen|Sagenbuch des Preußischen Staates - Provinz Sachsen und Thüringen]]** | [[sagen:graessepreussen305|nächste Seite >>>]] ====== Der Bund mit dem Teufel ====== Nach Chr. Scriverius, Das verlorene und wiedergefundene Schäflein. J. Chr. Heine, theatrum providentiae div. II. 10. p. 54. Vulpius S. 302. Im Jahre 1666 hat ein Buchdruckergeselle aus [[geo:Goslar]] zu [[geo:Prag]] mit dem [[wesen:teufel|Satan]] einen Bund gemacht, hernach allerlei Schande, Sünden und Laster begangen, auch zu [[geo:Glatz]] in [[region:Schlesien]] einen Kameraden im Duell erstochen. Derselbe ist dann unter die [[geo:magdeburg|Magdeburger]] Miliz gegangen, wo er im Jahre 1672 auf das Zureden der Geistlichen Christ. Scriver und Christ. Koch zweimal das Abendmahl genossen hat, und hat endlich zu [[geo:Wittenberg]] im Jahre 1675 dem Pfarrer zu Altenhausen selbst seine Schandthaten berichtet. //Quellen:// * //[[autor:graesse|Johann Georg Theodor Grässe]]: [[buch:sagenbuchpreussen|Sagenbuch des Preußischen Staates]], Band 1, Glogau 1868/71, S. 251;// ---- {{tag>sagen graesse sagenbuchpreussen1 Magdeburg prag goslar geselle 1666 pakt teufel mord erstechen glatz duell v2}}