[[sagen:ehw170| <<< zurück ]] | **[[capitel:ehw-9|Kapitel 9: Personensagen]]** | [[sagen:ehw172| weiter >>> ]] ====== Der letzte Schlieben ====== R. Scharnweber & O. Jungrichter: Sagen, Anekdoten und Schnurren aus dem Kreise Luckau, Berlin 1933 Der letzte Herr [[familie:vonschlieben|von Schlieben]] war ein leichtsinniger und „jacher“ Herr. Er ist der Vater des Fräuleins [[vip:wilhelmine_luise_elisabeth_von_schlieben|Wilhelmine Elisabeth von Schlieben]], die eine Reihe milder Stiftungen in [[geo:briesenhalbe|Briesen]] errichtet hat. Am Tage vor seinem Tode kam er auf seinem Pferde durch das Dorf geritten in einem grauen Mantel, hatte aber [[wesen:reiterohnekopf|keinen Kopf]] und verschwand samt dem Pferde auf dem Kirchhofe. Eine Menge Leute, die auf der Straße zu tun hatten, sahen das Wunder mit an. //Quelle: [[autor:wusch|E.H.Wusch]]: [[buch:sagenmeinerheimatniederlausitz|Sagen meiner Heimat, eine Sammlung mündlich übertragener Sagen der Lausitz]]// ---- {{tag>sagen wusch sagenmeinerheimatlausitz v2a}}