[[sagen:ehw158| <<< zurück ]] | **[[capitel:ehw-8|Kapitel 8: Ortssagen]]** | [[sagen:ehw160| weiter >>> ]] ====== Von der Burg in Golßen ====== R. Scharnweber & O. Jungrichter: Sagen, Anekdoten und Schnurren aus dem Kreise Luckau, Berlin 1933 In alten Zeiten stand eine Burg in [[geo:golssen|Golßen]], wo jetzt der Garten von Utzen((Anmerkung Saganwiki: Der Utzenberg bei Golßen ist ein ehemaliger slawischer Burgwall, auf dem eine mittelalterliche, frühdeutsche Turmhügelburg errichtet wurde. //Quelle: [[https://de.wikipedia.org/wiki/Utzenberg|Wikipedia]]//)), dem Gute des Fürsten von Baruth ist. Das war eine Raubritterburg, die wegen geschehener böser Taten mit allen ihren Bewohnern im Sumpfe versank. Von der Burg führte ein unterirdischer Gang bis nach dem Gehmlitz. Durch ihn gingen die Raubritter, wenn sie auf Raub auszogen und sie kehrten durch ihn auch zurück, damit sie keiner ertappen sollte. //Quelle: [[autor:wusch|E.H.Wusch]]: [[buch:sagenmeinerheimatniederlausitz|Sagen meiner Heimat, eine Sammlung mündlich übertragener Sagen der Lausitz]]// ---- {{tag>sagen wusch sagenmeinerheimatlausitz v2a}}