[[sagen:deutschemaerchenundsagen428|<<< vorherige Sage]] | **[[buch:deutschemaerchenundsagen|Deutsche Märchen und Sagen]]** | [[sagen:deutschemaerchenundsagen430|nächste Sage >>>]] ====== Der goldene Wagen im Schlosse Tomburg ====== Mündlich. Wenige Stunden von [[geo:badmuenstereifel|Münstereiffel]] liegen die Trümmer des ehemals festen Schlosses Tomburg. In denselben sieht man einen Brunnen von unendlicher Tiefe; auf dessen Boden liegt ein Wagen von purem Golde, den bis jetzt noch kein Mensch da herauszuholen gewagt hat. //Quellen:// * //[[autor:johanneswilhelmwolf|Johannes Wilhelm Wolf]], [[buch:deutschemaerchenundsagen|Deutsche Märchen und Sagen]], Leipzig, F. A. Brockhaus, 1845// ---- {{tag>sagen johanneswilhelmwolf deutschemaerchenundsagen rheinbach tomburg ruine brunnen wagen gold v2}}