[[sagen:der_gulaingder|<< Der Gulaingder]] | **[[buch:volkssagenguben|Niederlausitzer Volkssagen]]** | [[sagen:der_wind_und_die_windin|Der Wind und die Windin >>]] ====== Der Bell ====== Mündlich aus Ögeln In [[geo:Ögeln]] gibt es südlich vom Dorfe dicht an der Werder einen nur 18 m breiten, aber 100 m langen Ackerstreifen, der Bellgarten heißt und welcher dem Anschein nach früher vollständig von einem Graben eingeschlossen gewesen ist. Hier hat zu Heidenzeiten ein Bild vom [[ding:götze|Götzen]] [[gott:Bieleboh|Bell]] gestanden. //Quelle: [[buch:volkssagenguben|Niederlausitzer Volkssagen vornehmlich aus dem Stadt- und Landkreis Guben]], gesammelt und zusammengestellt von [[autor:gander|Karl Gander]], Berlin, Deutsche Schriftsteller-Genossenschaft, 1894// ---- {{tag>sagen gander volkssagenguben niederlausitz oegeln acker hieden götze bild Bieleboh v2}}