[[sagen:93._die_reichen_bauersleute_und_der_huetejunge|<< Die reichen Bauersleute und der Hütejunge]] | **[[buch:volkssagenguben|Niederlausitzer Volkssagen]]** | [[sagen:95._drache_als_katze|Drache als Katze >>]] ====== Drache und Besen ====== Mündlich von Frau Wolf in Fünfeichen In [[geo:Mixdorf]], Kreis Lübben, hatten Leute ein durchnäßtes Hühnchen in die Stube genommen und unter die Ofenbank gesegt. Am nächsten Morgen lag Korn unter derselben. Nun wußten sie, daß sie den [[wesen:drache|Drachen]] im Hause hatten. Schnell holte der Mann einen schon abgenutzten Besen und kehrte das Tier damit zur Stube hinaus. Es heißt nämlich, so müßte man es machen, wenn man den Drachen wieder los sein wollte. //Quelle: [[buch:volkssagenguben|Niederlausitzer Volkssagen vornehmlich aus dem Stadt- und Landkreis Guben]], gesammelt und zusammengestellt von [[autor:gander|Karl Gander]], Berlin, Deutsche Schriftsteller-Genossenschaft, 1894// ---- {{tag>sagen gander volkssagenguben niederlausitz Mixdorf getreidedrache drache huhn getreide ofenbank v2}}