[[sagen:6._das_herdabild_bei_zwickau|<<< vorherige Sage]] | **[[capitel:i._goettersagensagenbuch_des_erzgebirges|I. Göttersagen]]** | [[sagen:8._der_heilige_hain_in_weissbach|nächste Sage >>>]] ====== Der heilige Hain bei Freiberg ====== Heinr. Gerlach, Kleine Chronik von Freiberg, S. 85. Auf der Höhe unweit des schwarzen Teichs, zwischen den Seitentälern der Mulde, welche von der Münz- und Waltersbach gebildet werden, soll in jener Zeit, da die [[volk:Sorben]] in der Gegend von [[geo:Freiberg]] noch sesshaft waren, ein [[ding:götzenhain|heiliger Hain]] gestanden haben, in welchem ein [[ding:götze|Götzenbild]] aufgestellt war. Man hat in der neuesten Zeit sowohl am Gehänge des Münzbachtales, als auch in der untern Waltersbach zu Großschirma Streitäxte gefunden. //Quellen:// * //[[autor:ernstkoehler|Dr. Joh. Aug. Ernst Köhler]]:[[buch:sagenbuchdeserzgebirges|Sagenbuch des Erzgebirges]], Verlag und Druck von Carl Moritz Gärtner, 1886.// ---- {{tag>sagen ernstköhler sagenbuchdeserzgebirges erzgebirgemuseum erzgebirge freiberg götzenhain götzenbild sorben axt v2}}