[[sagen:328._die_klosternixe_zu_guben|<<< vorherige Sage]] | **[[capitel:hauptnachtrag|Nachtrag]]** | ====== Die Schaukelmännchen zu Guben ====== Sausse, Gubener Wochenblatt 1862 No. 61 In [[geo:Guben]] gab es sonst ein unsichtbares Geschlecht zwergenartiger [[wesen:kobold|Kobolde]], Schaukelmännchen genannt, sie halfen den guten und fleißigen Menschen unsichtbar bei der Arbeit, während sie den bösen und trägen die Arbeit verdarben. Sie füllten beimlich den Kasten des Armen und Fleißigen mit Gold und Silber, das sie den reichen Verschwendern, Säufern und Spielern wegnahmen. Das letzte Schaukelmännchen soll im Hause des Diakonus Cleemann an der Klosterkirche gewohnt haben. //Quelle: [[autor:karlhaupt|Karl Haupt]], [[buch:sagenbuch_der_lausitz|Sagenbuch der Lausitz]], Leipzig, Verlag von Wilhelm Engelmann,1862// ---- {{tag>sagen karlhaupt sagenbuchderlausitz2 niederlausitz gubenersagen guben unsichtbar zwerg kobold geschenk gold silber v2}}