[[sagen:308._der_nonnenkopf_im_gubener_rathause|<< Der Nonnenkopf im Gubener Rathause]] | **[[buch:volkssagenguben|Niederlausitzer Volkssagen]]** | [[sagen:310._der_kaiser_friedrich_rotbart_in_guben|Der Kaiser Friedrich Rotbart in Guben >>]] ====== Die Keule im Gubener Rathause ====== Mündlich Im Treppenflur((Volkstümlich: der Flur)) des [[geo:gubin|Gubener]] Rathauses hängt an der Wand eine Keule. Diese ist angeblich aus der Wurzel einer Weinrebe gefertigt; sie soll früher am Eingang des Crossener Thores angebracht gewesen sein, wo unter ihr die Worte geschrieben standen: „Wer seinen Kindern giebt das Brot und leidet hernach selber Not, den schlägt man mit dieser Keule tot.“ //Quelle: [[buch:volkssagenguben|Niederlausitzer Volkssagen vornehmlich aus dem Stadt- und Landkreis Guben]], gesammelt und zusammengestellt von [[autor:gander|Karl Gander]], Berlin, Deutsche Schriftsteller-Genossenschaft, 1894// ---- {{tag>sagen gander volkssagenguben niederlausitz gubin rathaus tor keule spruch weinrebe wurzel v2}}