[[sagen:247._uebermut_thut_selten_gut|<< Übermut thut selten gut]] | **[[buch:volkssagenguben|Niederlausitzer Volkssagen]]** | [[sagen:249._der_mann_ohne_kopf|Der Mann ohne Kopf >>]] ====== Der Mönch ohne Kopf ====== Mündlich aus Guben Beim ehemaligen Jungfrauenkloster, jetzigen Amtsgerichtsgebäude, in der "alten Poststraße" sieht man des Nachts zwischen 12 und 1 Uhr oft einen Mönch ohne Kopf über die Straße nach der [[region:Neiße]] zu gehen, der ein Schlüsselbund in der Hand und einen Hund neben sich hat. Es heißt, er ginge deshalb nach der Neiße herunter, weil von dort aus ein unterirdischer Gang unter dem Neißebett nach dem jenseitigen Ufer bis zu Schneiders Conditorei (Markt 18) führe. //Quelle: [[buch:volkssagenguben|Niederlausitzer Volkssagen vornehmlich aus dem Stadt- und Landkreis Guben]], gesammelt und zusammengestellt von [[autor:gander|Karl Gander]], Berlin, Deutsche Schriftsteller-Genossenschaft, 1894// ---- {{tag>sagen gander volkssagenguben niederlausitz guben mönch neisse geheimgang hund mitternachtsstunde schlüsselbund v2}}