[[sagen:234._geister_im_schlosse_zu_ossig|<< Geister im Schlosse zu Ossig]] | **[[buch:volkssagenguben|Niederlausitzer Volkssagen]]** | [[sagen:236._spuk_auf_dem_wege_zwischen_sembten_und_lauschuetz|Spuk auf dem Wege zwischen Sembten und Lauschütz >>]] ====== Das nackte Kind ====== Mündlich Eine Frau aus [[geo:Schenkendorfgubin|Schenkendorf]] kam aus der Heide. Als sie an einer sogenannten Spukecke vorüberging – es hatte sich dort einer erhängt - tanzte am hellen Tage ein kleines, nacktes Kind vor ihr her. Sie hat sich zuerst gewundert, hernach aber auch gefürchtet. Es dauerte nicht lange, dann war das sind wieder weg. //Quelle: [[buch:volkssagenguben|Niederlausitzer Volkssagen vornehmlich aus dem Stadt- und Landkreis Guben]], gesammelt und zusammengestellt von [[autor:gander|Karl Gander]], Berlin, Deutsche Schriftsteller-Genossenschaft, 1894// ---- {{tag>sagen gander volkssagenguben niederlausitz Schenkendorfgubin heide nackt kind selbstmord hängen spukecke angst v2}}