[[sagen:220._der_tote_als_weisse_gestalt|<< Der Tote als weiße Gestalt]] | **[[buch:volkssagenguben|Niederlausitzer Volkssagen]]** | [[sagen:222._die_graue_frau_in_der_heide_bei_kraesem|Die graue Frau in der Heide bei Kräsem >>]] ====== Die weiße Frau im Schlosse zu Forst ====== J. Kurth, Sonntagsbl. d. Preuß. Lehrerztg., 1882, S. 469 (Nr. 30) "Im Schlosse zu [[geo:forstlausitz|Forst]] soll eine Herzogin von Sachsen-Merseburg((Anmerkungen Sagenwiki: [[https://de.wikipedia.org/wiki/Luise_Elisabeth_von_W%C3%BCrttemberg-Oels|siehe Wikipedia]])), eine geborene Gräfin von Promnitz, die Forst als Witwensitz inne hatte, umgehen. Weshalb, wird nicht erzählt. Sie zeigt sich aber als [[wesen:weissefrau|weiße Frau]], die sich oft vom Nachtwächter ein Stück forttragen läßt. Vor etwa fünfzig Jahren wurde ihr Bild in ein anderes Zimmer gehängt. Dasselbe machte aber einen solchen Rumor, daß man es wieder abnehmen und an seinen früheren Platz hängen mußte." //Quelle: [[buch:volkssagenguben|Niederlausitzer Volkssagen vornehmlich aus dem Stadt- und Landkreis Guben]], gesammelt und zusammengestellt von [[autor:gander|Karl Gander]], Berlin, Deutsche Schriftsteller-Genossenschaft, 1894// ---- {{tag>sagen gander volkssagenguben kurth niederlausitz forstlausitz witwe weissefrau ruhelos bild nachtwächter v2}}