[[sagen:186._wer_schaetze_heben_will_muss_schweigen_koennen|<< Wer Schätze heben will, muß schweigen können]] | **[[buch:volkssagenguben|Niederlausitzer Volkssagen]]** | [[sagen:188._der_versunkene_wagen_mit_geld|Der versunkene Wagen mit Geld >>]] ====== Das Geld im Aschkasten ====== Mündlich von der alten Frau selbst Dieselbe Frau((Vgl. [[sagen:186._wer_schaetze_heben_will_muss_schweigen_koennen|Wer Schätze heben will, muß schweigen können]])) erzählte: "Meine Schwester in [[geo:Jaulitz]] hörte einmal abends auf ihrem Boden ein Gerassel, wie von Pflugrädern. Als sie auf den Boden gehen wollte, um nachzusehen, was das für ein Getöse da oben wäre, bekam sie auf der Treppe eine Backpfeife. Am andern Morgen fand sie auf dem Boden in einem großen Aschkasten 13 Thaler, welche die erste, bereits verstorbene Frau meines Schwagers vor ihrem Tode dort versteckt hatte. //Quelle: [[buch:volkssagenguben|Niederlausitzer Volkssagen vornehmlich aus dem Stadt- und Landkreis Guben]], gesammelt und zusammengestellt von [[autor:gander|Karl Gander]], Berlin, Deutsche Schriftsteller-Genossenschaft, 1894// ---- {{tag>sagen gander volkssagenguben niederlausitz jaulitz schatz backpfeife taler verstecken v2}}