[[sagen:184._der_schatz_auf_der_ehemaligen_dorfflur_von_schmachtenhagen|<< Der Schatz auf der ehemaligen Dorfflur von Schmachtenhagen]] | **[[buch:volkssagenguben|Niederlausitzer Volkssagen]]** | [[sagen:186._wer_schaetze_heben_will_muss_schweigen_koennen|Wer Schätze heben will, muß schweigen können >>]] ====== Andere ungehobene Schätze ====== === I === Ein Mädchen erzählte: "Am nassen Fleck bei [[geo:Guben]] war früher ein See. Über ihn sind die [[volk:Hussiten]] herübergefahren, und dabei ist ihre Kriegskasse untergegangen. Meine Großmutter, die mir das erzählt hat, findet noch jetzt oft altes Geld dort." === II === Im Höllengrunde bei [[geo:Germersdorf]] soll eine Kriegskasse vergraben sein. === III === N. 1. Mag., 1832, S. 547. Haupt 228. "Bei [[geo:Stargardt]] liegt ein Damm, der wird der Borchelt genannt; darin sollen sich unterirdische Höhlen befinden, in welchen große Schätze liegen, die von Geistern bewacht werden." Manchmal sieht man dort das Geld brennen. === IV === Im Kaniglauch zu [[geo:Lahmo]] soll Geld liegen, ebenso an der Hirsebrücke in [[geo:Beitzsch]]. === V === Auf dem Teufelsberge zu [[geo:briesnig|Briesnigk]] "hat es Geld gespielt". //Quelle: [[buch:volkssagenguben|Niederlausitzer Volkssagen vornehmlich aus dem Stadt- und Landkreis Guben]], gesammelt und zusammengestellt von [[autor:gander|Karl Gander]], Berlin, Deutsche Schriftsteller-Genossenschaft, 1894// ---- {{tag>sagen gander volkssagenguben niederlausitz Germersdorf Stargardt Beitzsch lahmo briesnig geld münze hussiten hussitenkriege kriegskasse schatz v2}}