[[sagen:172._glocken_im_tiefen_see_zu_drahthammer_bei_pfoerten|<< Glocken im "tiefen See" zu Drahthammer bei Pförten]] | **[[buch:volkssagenguben|Niederlausitzer Volkssagen]]** | [[sagen:174._glocke_in_der_drehkeite_zu_fuenfeichen|Glocke in der Drehkeite zu Fünfeichen >>]] ====== Die Glocke im "großen Göhlen" ====== ((Vgl. [[sagen:155._versunkene_kirchen_schloesser_und_ortschaften|Versunkene Kirchen, Schlösser und Ortschaften]])) ((Vgl. [[sagen:316._entstehung_des_namens_henzendorf|Entstehung des Namens Henzendorf]])) Mündlich aus Henzendorf Im "großen Göhlensee" soll eine Glocke versunken sein. Fischer hatten sie einmal im Netz, bekamen sie aber nicht aus dem Wasser heraus, weil das Netz zerriß. "Summ, summ" klang es aus dem Wasser herauf, als sie wieder in die Tiefe fuhr. //Quelle: [[buch:volkssagenguben|Niederlausitzer Volkssagen vornehmlich aus dem Stadt- und Landkreis Guben]], gesammelt und zusammengestellt von [[autor:gander|Karl Gander]], Berlin, Deutsche Schriftsteller-Genossenschaft, 1894// ---- {{tag>sagen gander volkssagenguben niederlausitz Henzendorf göhlen see glocke versunken fischer netz v2}}