text:wasdieheimaterzaehlt180
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| - | ====== Ehemaliger Bergbau an der Lausche ====== | ||
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| - | Am Fuße der Lausche, des höchsten Berges im Zittauer Gebirge, liegt Waltersdorf, | ||
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| - | „1538 war ein Bergwerk zu Waltersdorf. An der Poche, wo ehemals die Bertsdorfer Bretmühle stand, war eine Pochmühle zu dem Erze; daher der von Saalendorf nach Bertsdorf führende Berg der Pocheberg, der Bach die Poche genannt wird. Auch sind damals nachfolgende Stollen fündig gewesen, nämlich: „der Schwarzfärber-Stollen“ am Kirchberge; der „Walt’s Gott-Stollen“ und „Gesellschafts-Stollen“ am Spitzberge (Lausche gemeint!) und „Alle Engel-Stollen“ ebendaselbst, | ||
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| - | Als der Kurfürst von Sachsen, Johann Georg II., nebst dem Kurprinzen 1665 Zittau besuchte, sendete letzterer einen Probierer aus Freiberg, Wolfgang Karl Brauer, nebst einem Rutengänger in die hiesige Gegend, und diese trafen auf dem Zwergberge oberhalb Bertsdorf einen Goldgang bis an die Poche, desgleichen noch einen anderen in dem Fichtenbüschchen unter dem Teiche, aus welchen vom Zentner Erz 14 Loth Silber gewonnen worden sind. Im Herbste des Jahres 1668 traf ein gewisser Johann Seifert am Bertsdorfer Berge etliche Zinn- und Bleigänge an, weiterhin 2 Goldgänge und einige Silbergänge. Des geringen Ertrages wegen liegen sie aber schon seit längerer Zeit verschüttet.“ | ||
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