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text:wasdieheimaterzaehlt132

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-[[text:wasdieheimaterzaehlt131|<<< vorherige Sage]] | [[buch:wasdieheimaterzaehlt|Was die Heimat erzählt]] | [[text:wasdieheimaterzaehlt133|nächste Sage >>>]] 
  
-====== Das Steinkreuz am Elstraer Wege bei Kamenz ====== 
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-Als Kamenz noch von einer((Anmerkungen (Wikisource) - Vorlage: eineer)) Ringmauer umgeben war, führten durch dieselbe einige Tore, deren Namen noch heute erhalten sind. So nennt man die Stelle der Stadt, da dasjenige Tor sich befand, durch welches die Straße nach Budußin oder Bautzen führte, jetzt noch das Budißiner Tor. Von hier aus bringt den Wanderer ein Weg auch nach dem hübschen Landstädtchen Elstra. An diesem Wege steht unfern von der Schwarzen Elster ein meterhohes Steinkreuz. Auf demselben ist eine Armbrust eingehauen. Dieses Kreuz erinnert an einen Unfall. Vor dem Jahre 1658 hielten die Bogenschützen von Kamenz in dieser Gegend ihre Uebungen ab. Da geschah es einst, daß ein Bogenschütze aus Unvorsichtigkeit an dieser Stelle, da jenes Steinkreuz steht, erschossen wurde. Zur Sühne habe der unglückliche Schütze den Stein als Sühnekreuz errichten lassen. 
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-//Quelle:// 
-  * //[[autor:stoerzner|Friedrich Bernhard Störzner]]: [[buch:wasdieheimaterzaehlt|Was die Heimat erzählt]]. Arwed Strauch, Leipzig 1904;// 
-  * //[[https://de.wikisource.org/wiki/Was_die_Heimat_erz%C3%A4hlt|Wikisource]]// 
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-{{tag>sagen störzner wasdieheimaterzählt kamenz schwarzeelster 1658 bogen schütze unglück steinkreuz kreuz stein sühnekreuz}} 
text/wasdieheimaterzaehlt132.1672413091.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)