text:wasdieheimaterzaehlt124
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| - | ====== Cosel ====== | ||
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| - | Gegen drei Stunden nördlich von Königsbrück entfernt liegt das ungefähr 250 Einwohner zählende Dörfchen Cosel. Seine Umgebung bilden ausgedehnte Kiefernwaldungen und stattliche Teiche. Wer die stille, poesievolle Heide und ihre schlichten und biederen Bewohner liebt und versteht, der wird sich hier in dieser Waldeinsamkeit recht wohl fühlen. – Cosel wird umgrenzt von den Fluren der Nachbarorte Schwepnitz, Deutsch-Zeißholz, | ||
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| - | Unter den Gebäuden des waldumschlossenen Dörfchens Cosel hebt sich das schmucke Rittergut hervor, zu dem schöne Waldungen und umfangreiche Karpfenteiche gehören. Schon im Jahre 1670 wird das Rittergut Cosel genannt. Damals verkaufte es Caspar Gotthard von Minkwitz an die Standesherrschaft Königsbrück. Bei derselben verblieb es über 100 Jahre hindurch, bis es 1789 durch Erbteilung an Jakob, Graf von Redern und 1803 durch Verkauf an den Oberamtsadvocat Glauch kam. Von diesem ging es in den Besitz seiner Tochter und deren Gemahl, dem Fabrikherrn Ernst August Pietsch in Chemnitz, über. | ||
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| - | Zu Sachsen kam Cosel erst im Jahre 1818, die Freude hierüber war so groß, daß die damaligen Bewohner beschlossen, | ||
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| - | Bis zum Jahre 1795 stand in Cosel nur eine hölzerne Kapelle, deren Gründung Jahrhunderte zurückreicht. Doch fehlen hierüber nähere Nachrichten. In einem alten Kirchenbuche findet man in der Matrikel die Bemerkung: „1 Scheffel Korn ist für die deutsche Predigt in Cosel anno 1584 dem Pfarrer legirt worden.“ – Ein Nachfolger des Schreibers dieser Bemerkung hat aber hinzugefügt: | ||
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| - | Am Schwarzwasser aufwärts wandernd, kommen wir nach Grüngräbchen, | ||
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