text:wasdieheimaterzaehlt059
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| - | ====== Die alte Mönchsbibliothek zu Stolpen ====== | ||
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| - | Zu den größten Merkwürdigkeiten der Stadt Stolpen gehörte einstmals die sogenannte Mönchsbibliothek, | ||
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| - | Die Zahl der Bücher der Mönchsbibliothek zu Stolpen war eine ganz beträchtliche. Es waren allerlei „Gattungen“ vertreten. Theologische Bücher machten jedoch den größten Teil aus. „Man fand darinnen Chrysostomi, | ||
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| - | Viele Bücher stammten noch aus dem 15. Jahrhunderte und waren kurz nach der Erfindung der Buchdruckerkunst gedruckt. Deshalb war diese Mönchsbibliothek in wissenschaftlichen und gebildeten Kreisen sehr geschätzt und wurde auch gar fleißig benützt. Von ferne her kamen Gelehrte nach Stolpen, um in den Schriften der Mönchsbibliothek zu forschen. Gewiß würde die Mönchsbibliothek auch heute noch ein besonderer Anziehungspunkt mehr für das romantische Bergstädtchen Stolpen sein. M. C. A. Freyberg, ein Stolpener Kind, „Rektor zu Sankt Annen bey Dreßden“, | ||
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| - | „De Bibliotheca Stolpensi, Dresden 1713, pl. I. in 4to“. – Auch in den Programmen: „de scholarum, Saxonicarum praesertim hyeme“, geschrieben zu Dresden 1726, hat der Rektor Freyberg der Stolpener Mönchsbibliothek ein Denkmal gesetzt. | ||
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