text:wasdieheimaterzaehlt009
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| - | ====== Der Pestkirchhof in Radeberg ====== | ||
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| - | Neben dem alten Gottesacker in Radeberg liegt ein kleines Stück Land, das man im Volksmunde als den „Pestkirchhof“ bezeichnet. Hier wurden in früheren Jahrhunderten die an der Pest Verstorbenen begraben, die nach der Sitte jener Zeiten eine besondere Ruhestätte erhielten. Der Pestkirchhof erinnert an eine traurige Zeit, in der unsere Vorfahren von verheerenden Krankheiten heimgesucht wurden. Besonders wütete die Pest, oder auch der schwarze Tod genannt, in der Radeberger Gegend in den Jahren 1584 und 1585. Die Zahl derer, welche von der heimtückischen Seuche weggerafft wurden, belief sich auf Tausende. Damals verlor Sachsen auch seine wohltätige Landesmutter, | ||
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| - | Im Jahre 1586 wurde, um der Pest den Eingang in die Stadt zu wehren, das frühere Stolpener Tor mit Brettern verschlagen. Dazu war hier eine Wache der Bürgerwehr aufgestellt, | ||
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| - | Zum ersten Male wütete die Pest in ihrer furchtbarsten Gestalt in der Radeberger Gegend im Jahre 1348. Sie trat damals als „bösartigstes, | ||
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