text:vsb2021-10
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| - | ====== Der Wendenkönig ====== | ||
| - | Was den Griechen und Römern ihre Heroen, den Deutschen der Siegfried und Barbarossa sind, ist den Wenden ihr Kral, ihr herrlicher, verschwundener König. | ||
| - | Über diese Burger Sagengestalt gibt es verschiedene Deutungen und Geschichten. Jedenfalls nachdem die Völkerwanderung verebbte, siedelten in der Niederlausitz um 600 n. Chr. slawische Stämme z. B. die Lusici. Dann setzte die Christianisierung ein, die Unterwerfung und Bekehrung der Heiden zum Christentum. Aus dieser Zeit soll auch diese Geschichte stammen: | ||
| - | Im 10. Jahrhundert gab es den wendischen König „Prebislaw“, | ||
| - | Willibald von Schulenberg zeichnete 1880 diese Brücke in seine „Prähistorisch - mythologische Karte“. Danach führte die lederne Brücke von Werben zum Schlossberg und von dort nach Schmogrow bis nach Byhleguhre. | ||
| - | Der Ritter jedenfalls soll gemordet und geplündert haben, bis ihn der Blitz erschlug und das Schloss versank. Eine andere Variante der Sage vom Wendenkönig erzählt von edlen Taten des Serbski kral. | ||
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| - | Quelle: faszination-spreewald.de/ | ||
| - | Herausgefunden und aufgeschrieben vom Radduscher Ortschronisten Manfred Kliche | ||
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