text:tss1314
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| - | ====== Reue und Versöhnung zu Reinhardsbrunn ====== | ||
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| - | Unter allen den Grafen und Herren, die zurückgekehrt waren aus dem heiligen Lande, war keiner so mit Wohlredenheit begabt, als der [[vip: | ||
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| - | Auf diese freie und treue Rede des Schenken schwieg der Landgraf ganz still, denn er wußte vor Schaam nichts zu erwiedern und richtete sein Haupt zu Boden, darauf nahm der Schenk von neuem das Wort: Herr! Was habt Ihr von der kranken, verlassenen, | ||
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| - | Der Schenk schwieg. Alle Grafen, Ritter, Herren und Edelknechte, | ||
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| - | Da sprach der Schenk: Das ist recht, und so handelt Ihr, wie es Euch geziemt. Darauf verließen sie den Landgrafen und begaben sich zu der trostlosen Frau Elisabeth, begannen sie zu trösten und sagten ihr, daß sie mit dem Landgrafen ihrentwegen geredet hätten und daß er gesagt, er wolle sich freundlich mit ihr versöhnen und was sie nur begehrte oder von ihm haben wolle, das wolle er gern thun. [[vip: | ||
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