text:tss1130b
Unterschiede
Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.
| Beide Seiten der vorigen RevisionVorhergehende Überarbeitung | |||
| text:tss1130b [2024/01/04 16:36] – ewusch | text:tss1130b [2024/01/04 16:39] (aktuell) – gelöscht ewusch | ||
|---|---|---|---|
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
| - | [[sagen: | ||
| - | **[[buch: | ||
| - | [[sagen: | ||
| - | ====== Wie Friedrich die Wartburg speißt und die Eisenacher Friede machen ====== | ||
| - | |||
| - | Der [[vip: | ||
| - | |||
| - | Um diese Zeit fiel in [[geo: | ||
| - | |||
| - | Wie die Nachricht von diesem Kaisermord durch Deutschland erscholl, erschraken die Bürger in Eisenach über alle Maaßen, verloren alle ihre Hoffnung und baten die ehrbaren Herren, die Dynasten von Frankenstein und die von Creuzburg, die es mit ihnen gehalten hatten, um Rath, was sie nun thun sollten. Die riethen ihnen alle, sie sollten mit ihrem Herrn Friede machen, ihm einen freundlichen Lag leisten und ihn bitten, herunter nach Eisenach zu kommen mit seinen besten Mannen, da wollten sie auch kommen, und was sie mit Recht und mit Ehren thun könnten, deß wolle sich keiner entschlagen. So geschah es am St. Maria Magdalenentag des Jahres Eintausend dreihundert und acht, da ward so lange getheidingt, | ||
| - | |||
| - | Sobald Friedrich von seines Bruders jähem Tod die Nachricht bekam, zog er eilend nach [[land: | ||
| - | |||
| - | Heut binde ich auf Meißen,\\ | ||
| - | Thüringen und Pleißen,\\ | ||
| - | Und alles, was meiner Aeltern je gewart,\\ | ||
| - | Gott helfe mir auf dieser Fahrt.\\ | ||
| - | |||
| - | // | ||
| - | * // | ||
| - | |||
| - | ---- | ||
| - | {{tag> | ||
text/tss1130b.1704382570.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
