text:tss1130a
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| - | ====== Wie der Landgraf seine Tochter von der belagerten Wartburg führte ====== | ||
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| - | Als der römische König vernahm, daß die Wartburg in des Landgrafen Friedrich Händen war, sandte er gen Mühlhausen und Nordhausen, auch gen Erfurt und forderte die Städte zur Hülfe gegen Wartburg auf. Da erhob sich ringsum großes Getümmel von Kriegsvolk. Mit des Königs Streitern zog heran der Graf von Willnau, der königliche Hauptmann über Thüringen, und besetzte die Eisenacherburg, | ||
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| - | In so bedrohlichen Kriegsläuften gebar Frau Elisabeth ihrem Gatten eine junge Tochter; es war aber kein Pfaffe auf der Burg, der das Kind hätte taufen können. Da ward zur Nacht das Wartburgthor aufgethan und es ritt muthig heraus der freudige Friedrich, mit ihm zwölf feste Kampfgesellen, | ||
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