text:tss1129
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| - | ====== Von dem Landgrafenloch ====== | ||
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| - | Wenn man durch das Marienthal bei Eisenach der Straße entlang und hinauf wandelt, die schon seit langen Zeiten der gehauene Stein heißt, darum daß Felsen gehauen und gesprengt werden mußten, um hier sichern Weg zu bahnen, so führt ein schmaler Pfad zur linken am Anfang des gehauenen Steins durch einen engen Gang in eine geräumige und melancholischdüstre Felsengrotte, | ||
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| - | Es war vier Wochen danach, als die Eisenacher Bürger die Burg Klemme zerbrochen und die Thürme des Frauenstifts eingerissen hatten, daß Frau Adelheid, welche wohl der langen Fehden zwischen ihrem Gatten und ihren Stiefsöhnen, | ||
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| - | Wie die Eisenacher vernommen hatten, daß die Wartburg verloren war und der Landgraf Albrecht sie geräumt hatte, erschraken sie sehr, beschickten den Kaiser mit Eilboten und umzogen mit des Königs Vögten gemeinschaftlich die Veste, wollten niemand hinein und niemand heraus lassen, hieben auch den Hain nieder und wollten nichts von dem jungen Landgrafen wissen, der die Wartburg jedoch schnell in den besten Vertheidigungsstand sehen ließ. | ||
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