text:tss1124
Unterschiede
Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.
| Nächste Überarbeitung | Vorhergehende Überarbeitung | ||
| text:tss1124 [2024/01/02 15:03] – angelegt ewusch | text:tss1124 [2024/01/04 15:50] (aktuell) – gelöscht ewusch | ||
|---|---|---|---|
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
| - | [[sagen: | ||
| - | **[[buch: | ||
| - | [[sagen: | ||
| - | ====== Der Landgraf Albrecht will sein Weib ermorden lassen ====== | ||
| - | |||
| - | Neun Jahre hatten Krieg und Zwiespalt um die thüringische Erbfolge gedauert und das Land verdorben, bis sich endlich so verglichen ward, daß Thüringen und Hessen gänzlich von einander gesondert wurden. Der Markgraf Heinrich behielt Thüringen und gab die Herrschaft darüber in die Hände seines Sohnes Albrecht, während sein andrer Sohn, Diezmann, das Osterland erhielt, er selbst behielt bloß Meißen. Albrecht nahm zur Frau die Tochter Kaiser Friedrichs, Margarethe. Er war mächtig in Thüringen und war auch ein Pfalzgraf zu Sachsen und erwarb seine Ritterschaft in dem Jahre zwölfhundert achtundsechzig in einem Heereszug gegen die heidnischen Preußen, viele junge und edle Ritter zogen mit ihm. Frau Margaretha gebar ihm zwei Söhne, Friedrich und Diezmann, auch eine Tochter, welche dem Sohn des Herzogs Albrecht später zur Ehe gegeben wurde. Landgraf Albrecht aber gewann heimliche Liebe zu einer der Jungfrauen seiner Gemahlin, Kunigunde von Eisenberg geheißen, so sehr und heftig, daß er seine Hausfrau gern mit Gift vergeben hätte, wenn es ihm möglich gewesen wäre, dieß zu vollbringen, | ||
| - | |||
| - | // | ||
| - | * // | ||
| - | |||
| - | ---- | ||
| - | {{tag> | ||
text/tss1124.1704204231.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
