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text:sbdss52

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-====== Der Bischofsstab und die Entenplatsche am Valtenberge ====== 
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-    Dr. Pilk, Neukirch am Hohwalde 1886, S. 84. 
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-Im Haldenwald verborgen liegt ein [[typ:hirtenstab|Bischofsstab]]. Ein eigentümlicher Zauber ruht auf diesem Gebilde. Wer es findet und zugleich den Ort der Entenplatsche kennt, der, so spricht die Sage, wird Goldes Genüge haben; denn er ist dann im stande, den [[typ:Schatz]] des Valtenberges, die [[typ:Braupfanne]], angefüllt mit [[typ:goldstück|Goldstücken]], nach der schon mancher gegraben hat, zu heben. 
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-Nach Einigen soll der Bischofsstab vor Jahren von Waldarbeitern bereits gefunden, jedoch spurlos wieder abhanden gekommen sein. 
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-Andere wollen wissen, es sei ein [[typ:Stein]] mit der eingemeißelten Figur eines Krummstabes zum Turmbau auf dem Valtenberge verwendet und daher die Aussicht auf Erwerbung der Braupfanne für immer vernichtet worden. 
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-Der große, schwarze Stein aber mit dem Entenfuße existiert noch heute; er liegt gegenwärtig bei dem Restaurant, wo der Fahrweg nach [[geo:neukirchlausitz|Neukirch]] und der Hohwaldstraße führt. 
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-//Quelle: [[buch:sbdss|Sagenbuch der Sächsischen Schweiz]]; Herausgegeben von [[autor:alfredmeiche|Alfred Meiche]], Leipzig 1894, Verlag von Bernhard Franke// 
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-{{tag>sagen alfredmeiche sbdss}} 
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