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text:sbdss38

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-**[[buch:sbdss|Sagenbuch der Sächsischen Schweiz]]** |  
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-====== Ein Weib zu Sebnitz wird bezaubert und gebiert vier stumme Kinder ====== 
- 
-    Weck, Dresdner Chronik, S. 542.  
-    Mündlich.  
-    Gräße, 2. Aufl. Bd. I. S. 92 
- 
-Ungefähr um die Mitte des 16. Jahrhunderts [[typ:geburt|gebar]] die Peter Hellin oder Strohbachin zu [[geo:Sebnitz]], nachdem sie schon vorher einen gesunden Knaben zur Welt gebracht, vier stumme Knaben hintereinander. Nach angestellter Erkundigung ergab sich, daß sie um geringer Ursachen und Feindschaft halber von einer [[typ:hexe|Zauberin]] Namens Helene Wiedemannin von [[geo:Glashütte]] dermaßen behext worden war. Die [[typ:Hexe]] wurde, nachdem sie in der [[typ:folter|Tortur]] diese und ähnliche Schandthaten gestanden und auch sonst bekannt hatte, daß sie in ihrer Jugend von einem [[typ:mönch|Mönche]] zu [[geo:Kamenz]] die [[typ:zauberei|Zauberkunst]] gelernt und dieselbe 27 Jahre lang getrieben, am 20. Juli des Jahres 1585 vor dem Wilsdruffer Thore zu [[geo:Dresden]] [[typ:verbrennen|verbrannt]]. 
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-//Quelle: [[buch:sbdss|Sagenbuch der Sächsischen Schweiz]]; Herausgegeben von [[autor:alfredmeiche|Alfred Meiche]], Leipzig 1894, Verlag von Bernhard Franke// 
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-{{tag>sagen alfredmeiche sbdss}} 
text/sbdss38.1689861176.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)