text:sat082
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| - | ====== St. Bruno' | ||
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| - | Spangenberg Quernfurtische Chronik S. 127 ff. | ||
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| - | Als nun der heilige Bruno zur Abreise fertig war, und mit seinen Brüdern noch fröhliche Ostern gehalten hatte, nahm er am Donnerstage, | ||
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| - | Nun begab sich' | ||
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| - | So machte er sich nach einigen Tagen wieder auf und zog seiner Bestimmung entgegen nach Preussen, wo er das Evangelium lehrte und predigte, die Heiden taufte und zum christlichen Glauben bekehrte, zuletzt aber wurde er mit achtzehn Gefährten von den Heiden gefangen genommen , grausam gemartert, gepeinigt und getödtet. Dieses geschah im Jahre 1008 oder 1009 in Lithauen nahe an der Gränze von Russland. Auf der Wiese aber, darauf der Esel des heil. Bruno stätig ward, die noch heute die Eselswiese heisst, hat man eine Kapelle erbaut, zur Eselstatt genannt, wo an jedem Donnerstage in der Osterwoche sonderlicher Ablass ertheilt wurde, weshalb bald eine grosse Wallfahrt dahin entstand und viel Zuströmen des Volks von allen Orten und Enden. Aus diesem Ablass ist später ein Jahrmarkt geworden, der in der ersten Zeit nicht länger als einen Tag vom Morgen bis zu Abend währte; jetzt wird er bis auf den Sonnabend zur Vesperzeit gehalten. So hat St. Bruno' | ||
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