text:sat054
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| - | ====== Elisabeth' | ||
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| - | Dietrich von Apolda II, 9. | ||
| - | Joh. Rothe dür. Chron. S. 348. | ||
| - | Gereimtes Leben der heil. Elisabeth in Graff' | ||
| - | Gerstenberger' | ||
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| - | Der Landgraf Ludwig hatte auf der Wartburg ein besonderes Fest veranstaltet und zu demselben viele Gäste, Grafen, Ritter und andere vornehme Leute mit ihren Frauen und Töchtern geladen. Als nun die Zeit kam, dass man zu Tische sitzen wollte, war die heil. Elisabeth noch nicht da. Sie war zu erscheinen verhindert worden, und das war so geschehen. | ||
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| - | Als sie zu dem Saale ging, worin die Gäste versammelt waren, trat ein armer, gebrechlicher Mann an sie heran und bat um ein Almosen. Sie sprach: „es gebricht mir jetzt an Zeit, auch habe ich nicht bei mir, was ich geben könnte. “ Da bat aber der Arme noch viel mehr und rief, als sie von ihm gehen wollte, ihr gar flehentlich zu, dass sie Mitleid haben und seiner sich erbarmen möchte. Sie gab ihm den kostbaren, seidenen Mantel, den sie trug, und der arme Mann nahm ihn und ging davon. Viele Diener hatten aber gesehen, dass die heil. Elisabeth dem Armen ihren Mantel gegeben und dass dieser ihn hinweg getragen hatte. | ||
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| - | Da nun der Landgraf und alle Gäste auf die heil. Elisabeth warteten, trat der Küchenmeister zu seinem Herrn und sprach in Gegenwart der ganzen Ritterschaft: | ||
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