text:sat051
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| - | ====== Von der treuen und innigen Liebe des jungen Landgrafen Ludwig zu seiner Braut Elisabeth ====== | ||
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| - | Leben des heil. Ludwig S. 25 f. | ||
| - | Joh. Rothe düring. Chron. S. 341 f. | ||
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| - | Der junge [[vip: | ||
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| - | Mancherlei Rede ging zwar unter den Hofleuten und viele unter ihnen zweifelten, ob der Landgraf sie bei sich behalten und zur Ehe nehmen oder sie wieder heimsenden wollte nach [[land: | ||
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| - | Dieser ritt einmal auf dem Felde zu dem edlen Landgrafen heran und sprach heimlich also zu ihm: „gnädiger Herr, ich möchte euch etwas fragen, wollt ihr mir wohl auf meine Frage Bericht geben?“ „Frage nur getrost,“ antwortete ihm der milde Fürst „,was sich ziemet, will ich dir gern sagen.“ Da sprach Herr Walter, der gestrenge Ritter: „lieber Herr, wollt ihr des Königs Tochter von Ungarn zur Ehe behalten oder wollt ihr sie wieder heim senden ?“ Da zeigte der tugendsame Fürst auf den Inselsberg und sprach: „siehst du den grossen Berg vor uns liegen? Wäre der von rothem Golde und wäre er mein, so wollte ich dessen doch lieber entsagen als meiner lieben Braut [[vip: | ||
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| - | Darauf antwortete der Ritter: „Herr, darf ich ihr diese Botschaft bringen?“ „Ja, sprach der Fürst, das sollst du thun und bringe ihr auch dazu das Wahrzeichen, | ||
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| - | Als Elisabeth den Spiegel in ihre Hand nahm, lachte sie freundlich und dankte dem trefflichen Ritter. | ||
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