text:sat034
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| - | ====== Das Kloster Reinhardsbrunn ====== | ||
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| - | Annall. Reinhardsbrunn. p. 14 sqq | ||
| - | Joh. Rothe dür. Chron. S. 270-273 | ||
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| - | Gottes Gnade und Barmherzigkeit, | ||
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| - | Am stillen Freitage bat Frau Adelheid den [[vip: | ||
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| - | Der Graf Ludwig schlug bei diesen Worten das Haupt nieder, ging in sich und begann sehr zu weinen. Er gelobte Gott sein Leben zu bessern und gedachte seine Sünden mit Almosen und frommen Werken zu büssen. Und als er seines Hauses Angelegenheiten wohl geordnet, seine Söhne und Töchter verheirathet hatte, liess er seinen besondern guten Freund, den frommen und gerechten Herand, der ein Mönch in Hylsenburg, nachher ein Bischof in [[geo: | ||
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| - | Diesem Rathe willfahrte der Graf Ludwig und suchte von dieser Zeit an eine bequeme Stätte, ein Kloster dahin zu bauen. Nun wohnte nahe bei dem Schlosse [[burg: | ||
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| - | Alsbald liess er die Stätte räumen, die Bäume abhauen, hörte den Rath seines guten Freundes, des Bischofs Herand von Halberstadt, | ||
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