text:oberharz248
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| - | ====== Die Jungfrau von der Zorge ====== | ||
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| - | Am Hohegeißberge nach der Zorge zu hat sich alle sieben Jahre die weißgekleidete Jungfer vom Staufenberg mit einem Bund Schlüssel sehen lassen. Nun kam der Hirt aus der Zorge (Andere sagen aus Kloster Walkenried) und hatte da seine Trift hindurch. Da stand die Jungfer auf der Klippe, auf der auch ihr Fuß eingedrückt sein soll, früh Morgens und sang aus höchster Schar (fröhlich), | ||
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| - | Nach Walkenried kam einstmals in ihrer grauen Kleidung, wie sie dort erscheint, die Frau Holle und führte Jemand nach der Staufenburg. Da sah er die Jungfer vor der zerstörten Burg mit einem goldenen Leibband, woran ein Bund Schlüssel hing. Da wurde ihm viel Gold und viele Sachen versprochen, | ||
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| - | Einige erzählen, daß auf dem kleinen Staufenberge » die Todtenschenke« gewesen und daß dort vor noch nicht langer Zeit jeden Mittag die Jungfer erschienen sei. Lebende Personen wollen dort ein Schwein gesehen haben, das geweint hat wie ein Kind. Dieselben, die das erzählen, wollen dort in den verfallenen Gängen, die sich dort befinden, einmal einen Brunnen gefunden haben, den sie später niemals wieder finden konnten. | ||
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