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text:oberharz068

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-====== Der Bergmönch vom Klausthal und vom Zellerfeld - 5. Sage ====== 
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-Der Bergmönch hat einem Weilarbeiter gesagt, daß er nicht eher arbeiten solle, bis drei Tage vor der Abnahme. Immer drei Tage vor der Abnahme wolle er kommen und das Geding richtig machen. Er dürfte es aber Niemand sagen. Er wolle ihm Oel auf seine Lampe gießen, das solle so lange brennen, als er lebe, wenn er reinen Mund hielte. Da ist er verschwunden in die Kluft hinein, wo Alles geblitzt und geblänkert hat. Der Bergmönch machte nun stets die Arbeit für den Weilarbeiter. Als dieser aber beim Trunk die Sache erzählte, verdörrte das Licht und der Bergmönch kam nicht wieder, um für ihn zu arbeiten. 
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-//Quellen://  
-  * //[[buch:sagenoberharz|Sagen des Ober-Harzes und der Gegend von Harzburg und Goslar bis zur Grafschaft Hohenstein und bis Nordhausen]], gesammelt und mit Anmerkungen herausgegeben von [[autor:proehle|Dr. Heinrich Pröhle.]], 1853, Brockhaus Leipzig;// 
-  * //[[https://www.projekt-gutenberg.org/proehle/harzsag1|Projekt Gutenberg.de]]// 
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-{{tag>sagen proehle sagenoberharz harz clausthal zellerfeld}} 
text/oberharz068.1688120748.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)