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text:oberharz033

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-====== Eine alte Anweisung für Goldsucher von Goslar aus ====== 
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-Der Harz wurde in frühern Jahren viel nach Schätzen durchsucht und es finden sich viele sehr bestimmte Anweisungen für Schatzsucher, besonders in der Gegend des Brockens. Die folgende entnehme ich aus der im Jahre 1680 von dem leipziger Magister Johannes Prätorius herausgegebenen Schrift » Alectryomantia«. »Der Hirschberg – heißt es darin – ist gelegen vor Goslar, bei dem Rammelsberg über. So halte dich in demselben Berg auf die rechte Hand, so kommst du auf einen Kreuzweg, da stehe stille und siehe nach der Sonnen, wenn sie zu Gnaden gehet, da richte dich nach; danach kommt dir ein Grabe zu mit einem halben Berge, da lege dich nieder, da wirst du Moos auf finden, und drunter ein Wasser, aus dem Klee springend. Hebe das Moos auf und suche darunter, und gehe darüber entlang, bis daß du kommst an das rechte Holl oder Born, darinne findest du Gold-Körnlein, so groß als Erbsen, und wie Bohnen und immer größer. Probatum est!« 
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-//Quellen://  
-  * //[[buch:sagenoberharz|Sagen des Ober-Harzes und der Gegend von Harzburg und Goslar bis zur Grafschaft Hohenstein und bis Nordhausen]], gesammelt und mit Anmerkungen herausgegeben von [[autor:proehle|Dr. Heinrich Pröhle.]], 1853, Brockhaus Leipzig;// 
-  * //[[https://www.projekt-gutenberg.org/proehle/harzsag1|Projekt Gutenberg.de]]// 
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-{{tag>sagen proehle sagenoberharz harz goslar}} 
text/oberharz033.1688070186.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)