text:oberharz031
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| - | ====== Die verwiesene Papiermüllerin ====== | ||
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| - | Hinter Goslar lag eine Papiermühle, | ||
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| - | Die Zeit ging wieder hin und die junge Papiermüllerin gebar ein kleines Mädchen. Dabei ereignete sich Alles wie zuvor. Eine Zeit lang nach dem Tode der Tochter gebar die Frau wieder einen Knaben. Da war unter den beiden Dienstmägden eine neue, die erzählte der andern in der ersten Nacht etwas und dadurch blieben Beide wach. Es war aber eine wundervolle Nacht, der Mond schien hell und als es so gegen elf war, sprach das neue Mädchen, sie wollten gar ein bischen ausgucken. Nun lag der Papiermühle gegenüber ein großes Angebäude, da entstand plötzlich ein Geräusch und dann ging dort ein Fenster auf und guckte eine weiße Gestalt heraus. Als die Glocke zwölf schlug, schloß die weiße Gestalt das Fenster, holschte wieder über den Boden herüber und ging fort. | ||
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| - | Wie am Morgen der Herr der Mägde aufstand, erzählten sie ihm das. Er wollte ihnen anfangs nicht glauben und beschloß in der folgenden Nacht selbst mit aufzubleiben. Sobald die Glocke nun elf schlug, kam die Gestalt wieder und der junge Papiermüller erkannte seine Mutter. Schlag zwölf warf die Gestalt wieder das Fenster zu und verschwand. Am andern Tage wurde der alte Papiermüller herbeigeholt, | ||
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