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 Vilmar in der Zeitschrift des historischen Vereins von Churhessen IV Vilmar in der Zeitschrift des historischen Vereins von Churhessen IV
  
 +=== 217. Das steinerne Bild zu Konradsdorf ===
  
 +Von Phil. Dieffenbach. Vgl. auch Archiv für hessische Gesch. und Alterthumskunde V, 2. Heft No. 13 p. 23. Die Sage ist offenbar aus dem Bildwerk entstanden und dies scheint eine rohe Darstellung der Köpfe der unter dem Namen Deae matrae oder mairae auf zahlreichen römischen Votivsteinen vorkommenden Dreizahl göttlicher weiblicher Wesen, welche den Deutschen und Celten gemeinsam gewesen zu sein scheinen. Conradisdorf kommt bereits um 1108 vor. Der Stein ist übrigens, wie ich mich nachträglich überzeuge, nicht im Nonnenhaus, sondern außen an demselben eingemauert. Das Haus selbst ist gleich der Kirche im altchristlichen sogen. romanischen Styl gebaut.
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 +=== 218. Der gefestete Grundstein ===
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 +Schwarz Buchenblätter I, 64.
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 +=== 220. Der Hellerstein ===
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 +(Hellenstein ist Druckfehler.) Joh. Justus Winckelmann Beschreibung von Hessen und Hersfeld p. 39.
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 +=== 221. Der Kirchberg bei Ulfa ===
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 +Von Prof. Dieffenbach. Vgl. 197, 222 und den Nachtrag, so wie Beiträge zur d. Myth. p. 30.
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 +=== 227. Frevel am Heiligsten ===
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 +Aus Hilfertsklingen, eine halbe Stunde von Güntherfürst,  wo man mich auch versicherte, die Thäter seien eingezogen und erwarteten ihr Urtheil. Das ist gegenwärtig die alte, schöne poetische Spinnstube. Kein Wunder, wenn sie an vielen Orten verfolgt und selbst verboten wird.
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 +=== 228. Habgier findet ihre Strafe ===
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 +Schwarz Buchenblätter II p. 134. Die Sage streift schon fast an den Schwank.
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 +=== 229. Lollus ===
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 +Die Sage ist Aus dem Exempelbuch von Zachar. Rivander. darum interessant, weil schon die Rede war von einem altfränkischen Gott Lollus oder Lullus, (vgl. u. a. Bechstein Sagenschatz des Frankenl. I. p. 25) der bei Schweinfurt verehrt worden sein soll. Zuerst ist dessen gedacht von Dr. J. L. Busch in dessen collect. chronol. Swinfurt., wie Bechstein sagt, wann lebte aber Busch? Sollte Rivander älter sein, dann gewänne die Sage noch an Interesse.
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 +=== 231. Die Speise in der Hölle ===
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 +Von Prof. Weigand. Darum nicht unbedeutsam, weil das für den Festtag der Berchta festgesetzte Gericht Fische und Klöße sind, im Voigtland bloß Polse, ein dicker Brei von Mehl und Wasser. Mythol. p. 251
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 +=== 232. Der Zigeunerstock ===
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 +Das war überhaupt das Loos der alten Leute so wie der schwächlichen Kinder und unheilbaren Kranken im Alterthum, wie Jacob Grimm durch Zeugnisse aus dem Norden, aus Procop, von den Herulern, ferner von den Wenden, den Altpreußen u. a. nachweist. (Rechtsalterthümer p. 480.)
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 +=== 234. Battenfeld ===
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 +Schriftliche Nachr. des Pfarrers J. G. Bichmann vom Jahr 1720 in Ayrmanns Miscellaneen. (Ms.)
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 +=== 235. Die Doppelehe des Rodensteiners ===
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 +Die alte Geschichte vom Grafen von Gleichen, die aus dem Grabmal entstand und sich bekanntlich auch in Frankreich und Belgien wiederfindet. Ein neuer Beweis wie sehr diejenigen im Irrthum sind, die jene für unzweifelhafte Wahrheit erklären.
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 +=== 236. Die Frauen von der Glauburg ===
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 +Leesner Frankfurter Chronik II, I, p. 174.
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 +=== 237. Die treue Frau ===
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 +Landau hessische Ritterburgen II. 316. Die Erhaltung des Kindes im Bauch frischgeschlachteter Schweine ist mythisch Myth. 361. 362. Eine Reihe anderer Sagen, wie diese und die vorhergehende , worin eine Frau ihren Mann auf dem Rücken trägt und so ihn rettet, lege ich zur Seite. Die Verbreitung der Sage in den Niederlanden habe ich Niederl. Sagen p. 674 besprochen, wo ich allein sieben dortige Varianten von ihr nachwies. Vgl. Grimm Kindermärchen No. 94
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 +=== 238. Conrad von Tannenberg ===
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 +J. W. Wolf und J. von Hefner, die Burg Tannenberg p. 33. Eine localisirte Version der Sage, welche in dem flämischen Volksbuch vom Ritter Alexander von Metz und seiner Frau Florentina (Grimm d. S. No. 531) und in dem Volkslied vom Grafen von Rom (Uhland alte hoch und niederd. Volksl. p. 784) vorkommt. Sie ist noch heute sehr verbreitet, wie Müllenhoffs Sagen, Märchen und Lieder aus Schleswig - Holstein und Lauenburg beweisen, wo sie p. 586 unter der Ueberschrift von dem König von Spanien und seiner Frau erzählt wird. Ich hörte sie in vorliegender Gestalt zuerst in Jugenheim, am Fuß des Tannenbergs, später ausführlicher und mit Bruchstücken der von der Frau gesungenen Lieder in dem Odenwald. In dieser letztern Gestalt habe ich sie in meinen deutschen Hausmärchen " p. 98 flg. mitgetheilt und es stellte sich heraus, daß die Lieder der Frau in Schleswig dieselben sind, wie in den stillen, abgeschlossenen Thälern des Odenwalds. (Vgl. Müllenhoff p. 588, Hausmärchen p. 109.) Mit dem Eingang der Version in den Hausmärchen, worin die Schönheit der Frau beschrieben wird, stimmt überraschend eine ähnliche Schilderung in dem russischen Märchen bei Dieterich p. 35.
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 +=== 239. Die Heeg ===
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 +Vom Herrn Pfr. Erdmann in Gelnhaar.
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 +=== 240. Von der Windeck ===
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 +Aus Hofrath Grimms Vorzeit und Gegenwart des Odenwalds und der Bergstraße
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 +=== 241. Der letzte Schönenberger ===
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 +Aus der Zeitschrift des historischen Vereins für das Churfürstenthum Hessen
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 +=== 242. Der letzte Graf von Bilstein ===
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 +Landau hessische Ritterburgen I, 17.
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 +=== 244. Der Rodensteiner ermordet sein Weib ===
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 +H. Zehfuß, die Herren von Rodenstein p. 47.
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 +=== 246. Die Kapelle zu Eisenbach ===
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 +Vom Herrn Pfarramtscandid. Stock in Darmstadt
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 +=== 247. Ulrichstein und Petershain ===
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 +Von Prof. Dieffenbach in Friedberg. Ebenso die folgende Sage.
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 +=== 250. Der Riedesel Name ===
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 +Von Herrn Stock in Darmstadt, so auch die folgende Sage. Wie man sieht, hat sich diese Sage aus dem Namen und dem Wappen erst gebildet, wovon es zahlreiche Beispiele gibt.
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 +=== 251. Ripsfeld, Herbstein und Lanzenhain ===
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 +(Ripfeld ist Druckfehler.) Ursprünglich war die Sage einfacher, die Anlehnung an die drei Burgennamen ist, wie es scheint, jüngerer Zusatz.
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 +=== 252. Selters. 253. Langwasser und Garen ===
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 +Von Prof. Phil. Dieffenbach in Friedberg. Ueber alle diese Volksetymologieen s. Förstemann's schöne Abhandlung in der Zeitschrift für vergleichende Sprachforschung von Aufrecht und Kuhn. Berlin 1851. I, p. 1 flg.
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 +=== 254. Watzenborn ===
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 +Hier ist schon der Uebergang in den Schwank, die äußerste Grenze der eigentlichen Sage. Watz ist bekanntlich Eber, das männliche Schwein.
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 +=== 255. Die Frau von Einshausen ===
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 +Von Prof. Weigand in Gießen.
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 +=== 257-261. Griesheimer Schwänke ===
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 +Alle gesammelt würden ein ganzes Buch füllen, ich ließ aber die mit den Abderiten, Krähwinkler, Schöppenstädter-, Gansloser und ähnlichen Streichen verwandten und allerwärts bekannten weg, eine gute Zahl anderer waren ihres Inhalts wegen, der gar zu derb ist, nicht wohl mittheilbar. Ich wählte darum nur einige noch nicht bekannte heraus.
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 +=== 262. Drei Räthsel ===
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 +Von einem Veteranen in Jugenheim. Ich brauche nicht an die schönen Worte zu erinnern, welche Wilh. Wackernagel in Haupts Zeitschrift f. deutsch. Alterth. III, 25 über die Bedeutung der Räthsel schrieb. Unter den dort von ihm mitgetheilten Räthseln und Fragen findet sich nun auch unter 45:,Ein frag. Wie hoch vom himel her ab sey. Antwurt. Das weiss nach got nyemant dann der teüfel der hat es gemessen. vnnd mag nit wider hin auff kommen. " Sie sind einem Büchlein aus dem Anfang des XVII Jahrh. entnommen, aber, was sich von dieser Frage wenigstens nachweisen läßt, jedenfalls von viel höherm Alter. Diese nämlich, der wir auch im ersten der beiden Bäthselstücke begegnet, kennt schon Thomas Cantipratensis (ed. Colvenerii p. 491, II, 53, 5.) und zwar in der Verbindung mit zwei andern Räthselfragen, wie in unsern Stücken, in einer Legende, welche ich auch in Sebastian Brands Leben der Heiligen (I. 335) finde. In derselben sehen wir einen Mann, zu dem der Teufel in eines schönen Weibes Gestalt kommt. 
 +
 +Der Mann verehrte den h. Bartholomaeus besonders und dieser findet sich in Gestalt eines Bettlers vor seiner Thür ein und legt ihm drei Fragen vor. Die erste ist, was dem Menschen zu meist eigen sei. Der Mann sagt, das Lachen, das thue jeder von Natur gern, aber der Böse nennt richtiger die Sünde. Die zweite Frage ist, an welcher Stelle Gott das größte Zeichen gethan, die doch nur einen Schuh " breit sei? Der Mann sagt, am h. Kreuz, der Teufel in des Menschen Haupt. Die dritte Frage ist, wie weit vom Himmel bis zur Erde sei. Der Mann sagt, er wisse es nicht, der Teufel: Wohl aber ich, denn ich bin soweit und tiefer gefallen. Damit verschwindet er. Brand fügt hinzu, man erzähle dasselbe Gleichnis " auch von dem heil. Zwölfboten Andreas
 +
 +Die Antwort, welche in No. 1 auf die Frage gegeben wird, wie weit es in den Himmel sei, findet sich gleichfalls 50 (?) in den heißt: 
 +
 +Wie fern von aim ort\\
 +Ant. ain tag raiss. als die sunne\\
 +morgens vnnd nider gang des\\
 +Bäthseln und Fragen wieder.\\
 +der welt an das ander sey.\\
 +bezeugt mit irem auffgang des\\
 +nachtes.
 +
 +An den Abt von Canterbury in Percy"s relicks und an Bürgers Kaiser und Abt, die unsern Stücken eng verwandt sind, erinnert sich jeder.
 +
 +=== 264. Ritt nach Heidelberg ===
 +
 +Zacharias Rivander"s Exempelbuch. I, 66b. Aehnlich faßt und entführt Odhin den blinden Greis Hading auf seinem Ross Sleipnir, nur hüllt der Gott ihn in seinen Mantel. Der Mensch wird an der Brücke abgesetzt, weil fließendes Wasser den Zauber bricht.
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 +=== 265. Geisterheer ===
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 +Rivander erzählt dieß I, 69 nach Jobus Fincelius von einem andern Ort; in dem mir vorliegenden Exemplar des Exempelbuches steht jedoch am Rand der Zusatz eines pastor breubergensis: Dieses Gesichte ist anno 1740 auch bei Hasloch an der Kinzig gesehen worden.
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 +=== 266. Drei Jungfrauen ===
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 +Als Hans der Träumer die drei letzten Bäume in der Nähe seines Hauses fällen wollte, fand er unter denselben Morgens drei Jungfrauen sitzen, die mit den zerrinnenden Thautropfen verschwanden und über den Untergang des Waldes klagten. Der Ritter ließ die Bäume stehn und sein Geschlecht blieb in Wohlstand und Reichthum. Pröhle aus dem Harz " p. 93.
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 +=== 270. Schätze und Erscheinungen im Schloß zu Darmstadt ===
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 +Aus urkundlichen Nachrichten im geheimen Kabinetsarchiv zu Darmstadt, deren Mittheilung ich Herrrn Geh. Archivar Baur erdanke. Ich habe nur dieß wenige ausgewählt, der Rest ist unwichtig. Vgl. hierzu No. 189.
 +Hauptsächlich bedeutsam ist das kleine Männchen, welches bereits zu zwei Drittel erlöst scheint, denn nur sein Kopf ist noch schwarz.
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 +=== 274. Sage von der Meicheser Todtenkirche und Engelrod ===
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 +Von Prof. Weigand in Gießen. Wahrscheinlich ist die Kirche dem heiligen Hause in Loretto nachgebildet.
  
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