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text:graessepreussen685

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-====== Die alten Sprüche vom Herzogthum Westphalen ====== 
- 
-    S. Berckenmeyer, Curioser Antiquarius Bd. I. S. 621. 
- 
-Westphalen hat stets für ein unfruchtbares Land bei unsern Vorfahren gegolten, weil kein Wein daselbst wächst und auch das Bier an vielen Orten schlecht ist, wie die bekannten Verse davon lauten: 
- 
-Hospitium vile, groff Brod, dünn Bier, lange Miele\\ 
-Sunt in Westphalia, si non vis credere, loop da.\\ 
- 
-Oder: 
- 
-Schlecht Logiment und lange Meil, Schwarz Brod, schlimm Bier, grob Schweizer Keul\\ 
-Giebt's allenthalben in Westphalen,\\ 
-Wer es nicht gläubt, mag's selbst erfahren.\\ 
- 
-Von den Einwohnern aber hat man folgenden Vers, der freilich nicht mehr paßt: 
- 
-Westphalus est sine pi, sine pu, sine con, sine veri.\\ 
-(d.h. sine pietate [ohne Frömmigkeit], pudore [Scham], conscientia [Gewissen], veritate [Wahrheit].)\\ 
- 
-//Quellen:// 
-  * //[[autor:graesse|Johann Georg Theodor Grässe]]: [[buch:sagenbuchpreussen|Sagenbuch des Preußischen Staates 1–2]], Band 1, Glogau 1868/71, S. 666;//  
-  * //[[http://www.zeno.org/nid/20004943228|www.zeno.org]]// 
- 
----- 
-{{tag>sagen graesse sagenbuchpreussen1 aschersleben anhalt}} 
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