text:graessepreussen678
Unterschiede
Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.
| Beide Seiten der vorigen RevisionVorhergehende Überarbeitung | |||
| text:graessepreussen678 [2023/07/10 13:03] – ewusch | text:graessepreussen678 [2024/03/07 15:32] (aktuell) – gelöscht ewusch | ||
|---|---|---|---|
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
| - | [[sagen: | ||
| - | [[capitel: | ||
| - | [[text: | ||
| - | ====== Das ewige Licht und die Spindel ====== | ||
| - | |||
| - | S. Harrys Bd. II. S. 48 etc. | ||
| - | |||
| - | Es war einmal in Clausthal vor alten Zeiten ein Bergmann, der hatte sieben lebende Kinder und war durch mancherlei Unglück so in Armuth gerathen, daß er schon alle Hoffnung aufgegeben hatte, je wieder emporzukommen. Darum war er so sparsam, daß er nicht einmal eine Laterne mitnahm, wenn er anfahren mußte, und bei der Arbeit hat er immer so klein ausgestört als nur irgend möglich; was er von Geleuchte hat entbehren können, das hat seine Frau verkauft. So fährt er auch einmal des Nachts an, und wie er im Holze ist, verirrt er sich, denn es ist ein furchtbares Wetter und so finster, daß man seine Hand nicht vor Augen sehen kann. Endlich kommt er aus dem Walde und sieht vor sich einen Graben, kann aber den Steg nicht finden. Da sieht er in der Ferne ein Grubenlicht. Er denkt, es ist auch ein Bergmann und ruft: »Kamerad, zeig mir doch einmal den Steg!« Das Licht kommt immer näher, kommt bis zum Graben und es ist ein Geschworener. Der leuchtet dem Bergmann über den Graben. Wie er drüben ist, da ist's der Bergmönch, der ihm über den Graben geleuchtet hat. Der fragt ihn, warum er ohne Geleuchte gehe bei so finsterer Nacht, und der Bergmann erzählt' | ||
| - | |||
| - | Nun ist aber in Goslar eine reiche Kaufmannstochter gewesen, die war neidisch auf die Bergmannsfrau, | ||
| - | |||
| - | // | ||
| - | * // | ||
| - | * // | ||
| - | |||
| - | ---- | ||
| - | {{tag> | ||
text/graessepreussen678.1688986982.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
