text:graessepreussen673
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| - | ====== Die drei Brüder von Zellerfeld ====== | ||
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| - | S. Pröhle S. 93. | ||
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| - | Auf dem Zellerfeld waren drei Brüder, die waren Jäger und gingen mit einander nach der Schalk auf die Jagd. Da bekam der Jüngste drei Rebhühner zu sehen und schoß nach dem einen. Er glaubte es getroffen zu haben, es lief aber fort und er verfolgte es bis nach der Höhe des Berges an die Stelle, welche »beim Neubrunn« heißt. Allda ist das Huhn verschwunden. Der Jäger nimmt die Stelle in nähern Augenschein und findet eine Oeffnung, die bezeichnet er sich, geht zurück und pfeift seinen Brüdern. Alle drei gehen nun zu der Oeffnung hinein und kommen unter der Erde in ein geräumiges Zimmer, worin Tische und Stühle sind, der Tisch aber ist gedeckt und voll allerhand guter Speisen. Die drei Brüder setzen sich da nieder, essen und trinken und lassen es sich wohl schmecken. Nach dem Essen kommen drei herrliche wohlgekleidete Damen, welche sie anreden um Standhaftigkeit und kund thun, daß sie hier verwünscht wären; wenn sie drei Jahre hier verharrten, ohne das Tageslicht zu schauen, so wären sie befreit. Versprachen ihnen auch, während der Zeit für gutes Essen und Trinken zu sorgen. Auch luden sie die drei Jäger ein, um ihnen ihre Schätze zu zeigen. Da führten die Damen die Jäger in's Nebenzimmer, | ||
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