text:graessepreussen642
Unterschiede
Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.
| Beide Seiten der vorigen RevisionVorhergehende Überarbeitung | |||
| text:graessepreussen642 [2023/07/07 15:55] – ewusch | text:graessepreussen642 [2024/03/07 16:56] (aktuell) – gelöscht ewusch | ||
|---|---|---|---|
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
| - | [[text: | ||
| - | [[capitel: | ||
| - | [[text: | ||
| - | ====== Das blutende Johannishaupt am Deckengewölbe des Johannisthores zu Halberstadt ====== | ||
| - | |||
| - | S. Sagen aus der Vorzeit des Harzes S. 163. | ||
| - | |||
| - | Einst stand westlich vor Halberstadt das St. Johanniskloster; | ||
| - | |||
| - | Gleichwohl ist aber der Kopf Johannis des Täufers wunderbar erhalten worden, denn ein Baumeister, der bei der Reparatur des Halberstädter St. Johannisthores beschäftigt war und sich dazu der Steine der in Schutt zerfallenden Klosterkirche bediente, ließ auch den Schlußstein des hohen Chores hier einmauern, weil ihm die Sage von den herabfallenden Blutstropfen noch bekannt war. Kaum hatte nun aber das Morgenlicht der Sonne im nächsten Jahr den Johannistag begrüßt und der Thorwart das Thor geöffnet, da gewahrte er unter dem Haupte auf dem Boden drei Blutstropfen. Seitdem sollen sie noch immer in jeder Johannisnacht herabfallen und ein tiefes Loch im harten Urgestein des Pflasters zeigt noch heute die Stelle, wohin die Tropfen gefallen, die den Stein ausgehöhlt haben. | ||
| - | |||
| - | // | ||
| - | * // | ||
| - | * // | ||
| - | |||
| - | ---- | ||
| - | {{tag> | ||
text/graessepreussen642.1688738114.txt.gz · Zuletzt geändert: (Externe Bearbeitung)
