text:graessepreussen636
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| - | ====== Die Sage vom Staufenberg ====== | ||
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| - | Nach Otmar S. 37. | ||
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| - | Bei Zorge, einem Braunschweigischen Dorfe auf dem Harz, liegt der Staufenberg, | ||
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| - | Man sagt, sie lasse sich nur alle sieben Jahre sehen. Nun kam einmal der Hirt früh Morgens aus der Zorge und hatte da seine Trift hindurch. Da stand die Jungfrau auf der Klippe, wo ihr Fuß eingedrückt sein soll, und sang mit heller, fröhlicher Stimme. Sie kam von der Klippe herunter auf ihn zu und fragte ihn, ob er sie erlösen wolle? Er aber antwortete: »wenn er es könne, wolle er es thun.« »Dann solle er am andern Morgen wieder hierher kommen, so wolle sie wieder hier erscheinen. Da würde sie zuerst so wie heute aussehen, dann aber müsse er ihr als Schlange einen Schlangenkuß geben.« Das versprach er. Als er aber am andern Morgen hinkam, stand sie auf der Klippe und sang vor wie nach. Als nun sein Vieh vorbei war, kam sie als Schlange herunter, sprang an ihm in die Höhe, daß er sie küssen sollte, er aber kam nicht dazu, sondern wendete sich hin und her. Da war sie verschwunden, | ||
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