text:graessepreussen635
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| - | ====== Die Jungfer vom Sachsenstein ====== | ||
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| - | Nach Pröhle S. 211. | ||
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| - | Bei den Zwergen vom Sachsenstein wohnte auch die [[wesen: | ||
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| - | Einmal hütete ein Schäfer da und schlief beim Hüten ein. Als er erwachte, erblickte er neben sich ein hübsches Blümchen, welches eine Lilie gewesen ist, pflückte es und steckte es, wie Schäfer thun, an seinen Hut. Gleich darauf erschien die Jungfrau mit Schlüsseln und fragte ihn, ob er mitgehen wolle. Als er nun mit ihr vor dem Eingange stand, gingen sie zuerst vor eine große eiserne Thür und an zwei Hunden mit glühenden Zungen vorbei. In dem Schlosse aber lag nichts als Gold und Silber und die Jungfrau sagte zum Schäfer, er möge sich soviel hinnehmen als er möge. Da füllte er zuerst seinen großen Schäferranzen, | ||
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