text:graessepreussen607
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| - | ====== Die Ersteigung des Hübichensteins ====== | ||
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| - | S. Harrys Th. II. S. 38 etc. | ||
| - | Etwas verschieden bei Pröhle, Harzsagen S. 58 etc. | ||
| - | Sehr kurz bei Kuhn und Schwarz S. 193. | ||
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| - | Auf dem Försterhause in Grund wohnte vor alten Zeiten einmal ein Förster, der hatte seine Frau früh verloren und nur noch einen einzigen Sohn. Der soll ein recht geschickter und auch recht guter Bursche gewesen sein, nur ein Bischen zu vorwitzig, wie nun die Jugend ist. Einmal geht der Förstersohn mit seinen guten Freunden in's Holz spazieren. Wie sie nach dem Hübichenstein kommen, kommt das Gespräch auf diesen Felsen, wie hoch er ist, und Einer sagt, den wolle er sehen, der da hinaufsteigen könne. Da sagt der Förstersohn, | ||
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| - | Wie er fort ist, da wird's auf einmal laut am Hübichenstein hinauf, und es kommen allenthalben am Gestein viel kleine Männlein herauf, alle auf eisernen Fahrten, die gehen von unten bis oben hin und Jeder hat ein messingnes Grubenlicht in der Hand, einige sind jung, andere alt und rauh von Haar wie ein Bär. Der Erste, der heraufkommt, | ||
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| - | Der Gübich sagt, das wäre sein Reichthum, den müßten ihm seine Unterthanen verschaffen, | ||
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